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Ratgeber · Immobilienpreise Niederösterreich

Immobilienpreise Niederösterreich 2026: alle 24 Bezirke im Vergleich

Bauland kostet in Niederösterreich zwischen 26,2 Euro pro Quadratmeter im Bezirk Zwettl und 623,9 Euro im Bezirk Mödling. Das ist der Faktor 24 innerhalb eines Bundeslands. Bei Eigentumswohnungen liegt die Spanne zwischen 1.085 und 4.007 Euro je Quadratmeter (Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Datenbasis 2021 bis 2025, veröffentlicht 28.05.2026).

Niederösterreich ist damit kein Markt, sondern mindestens drei: der Wiener Speckgürtel, die Landeshauptstadt mit den Zentralräumen und das Wald- und Weinviertel. Wer seine Immobilie verkaufen will, muss wissen, in welchem davon sie liegt.

Von Thomas Wakolbinger · Konzessionierter Immobilienmakler · GISA 38501128 · Aktualisiert September 2026

Einfamilienhäuser im niederösterreichischen Speckgürtel mit Feldern im Hintergrund Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Das Wichtigste im Überblick

  • Teuerster Bezirk in allen drei Objektarten: Mödling mit 623,9 Euro/m² Bauland, 4.007 Euro/m² Wohnung, 5.245 Euro/m² Haus
  • Günstigster Bezirk beim Bauland: Zwettl mit 26,2 Euro/m²
  • Die Spanne beim Grundstück ist mit Faktor 24 achtmal so groß wie beim Haus (Faktor 3,2)
  • Auf Gemeindeebene geht es noch weiter: Perchtoldsdorf 879,2 Euro/m² Bauland
  • 55,1 Prozent aller Wohnungsverkäufe finden in den sechs Bezirken rund um Wien statt
  • Alle Werte sind Grundbuchpreise, keine Angebotspreise
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Was kostet eine Immobilie in den niederösterreichischen Bezirken?

Die Tabelle zeigt alle 24 Bezirke, sortiert nach dem Baulandpreis. Die Werte stammen aus der Kaufpreissammlung der Statistik Austria und beruhen auf tatsächlichen Grundbuch-Transaktionen.

Bezirk Bauland €/m² Eigentumswohnung €/m² Haus €/m²
Mödling 623,9 4.007 5.245
Baden 346,6 3.477 3.977
Wiener Neustadt Stadt 333,1 2.918 3.386
Korneuburg 287,3 3.434 4.006
Bruck an der Leitha 252,2 3.124 3.841
Tulln 237,5 3.606 3.865
Krems an der Donau Stadt 232,2 3.567 4.330
St. Pölten Stadt 225,8 2.550 3.891
Gänserndorf 171,8 2.856 3.616
St. Pölten Land 133,0 2.604 3.632
Wiener Neustadt Land 123,0 2.630 3.518
Mistelbach ¹ 108,2 2.939 3.074
Waidhofen an der Ybbs Stadt ² 104,7 2.501 3.163
Neunkirchen 98,5 1.677 3.012
Amstetten 93,7 2.516 3.518
Lilienfeld 76,1 1.397 2.283
Krems Land ³ 75,0 2.614 3.318
Scheibbs ¹ 66,7 1.544 2.844
Hollabrunn ⁴ 60,8 3.462 2.554
Melk 58,0 1.830 2.623
Horn ⁴ 42,8 1.580 2.204
Waidhofen an der Thaya ³ 31,0 1.919 1.656
Gmünd ¹ ³ 27,1 1.627 1.695
Zwettl ⁵ 26,2 1.085 1.830

Quelle: Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, erstellt am 28.05.2026. Bauland: Bezirksdurchschnitt. Wohnung: Eigentumswohnung ohne Balkon, Terrasse oder Garten, Baujahr ab 1991, 64 bis 82 m². Haus: Kategorie B (durchschnittliche Grundstücksgröße), Bauperiode ab 1991, 90 bis 130 m² Wohnfläche. Alle Preise je Quadratmeter Wohnfläche, geometrische Mittel auf Basis von Transaktionsdaten 2021 bis 2025, auf das Preisniveau 2025 angepasst.

Fußnoten der Statistik Austria: ¹ Für Wohnungen vor 1960 sind die Durchschnittspreise der Kategorie 1961 bis 1990 eingesetzt. ² Der Bezirk wird bei Häusern nicht nach Grundflächen kategorisiert. ³ Keine Kategorisierung nach Wohnflächen. ⁴ Keine Kategorisierung nach Außenflächen. ⁵ Keine Kategorisierung in diesem Bezirk. Bei Bezirken mit Fußnote ist die Fallzahl gering, die Werte sind entsprechend vorsichtig zu lesen.


Wo ist Niederösterreich am teuersten und wo am günstigsten?

Baulandpreise Niederösterreich: teuerste und günstigste Bezirke Bauland Niederösterreich: teuerste und günstigste Bezirke (€/m²) Quelle: Statistik Austria, Datenbasis 2021-2025, erstellt 28.05.2026 Teuerste Bezirke Mödling 623,9 Baden 346,6 Wiener Neustadt Stadt 333,1 Korneuburg 287,3 Bruck an der Leitha 252,2 Günstigste Bezirke Zwettl 26,2 Gmünd 27,1 Waidhofen an der Thaya 31,0 Horn 42,8 Melk 58,0
Baulandpreise je Quadratmeter, Bezirksdurchschnitte. Zwischen Mödling und Zwettl liegt der Faktor 24.

Der Abstand ist beim Grundstück dramatisch größer als beim Gebäude. Bei Häusern liegt zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bezirk der Faktor 3,2, bei Eigentumswohnungen 3,7, beim Bauland 23,8.

Das ist logisch und wird trotzdem beim Verkauf regelmäßig übersehen: Ein Haus zu bauen kostet in Gmünd ungefähr so viel wie in Mödling. Der Unterschied steckt fast vollständig im Boden. Wer ein unbebautes Grundstück verkauft, verkauft reine Lage.


Was kostet Bauland in Niederösterreich auf Gemeindeebene?

Für Baugrundstücke veröffentlicht die Statistik Austria zusätzlich Gemeindedurchschnitte. Dort wird die Spanne noch deutlicher, weil der Bezirksschnitt teure und günstige Gemeinden zusammenrechnet.

Gemeinde Bezirk Bauland €/m²
Perchtoldsdorf Mödling 879,2
Mödling Mödling 765,3
Brunn am Gebirge Mödling 748,5
Klosterneuburg Tulln 718,7
Gerasdorf bei Wien Korneuburg 655,7
Wiener Neudorf Mödling 644,0
Korneuburg Korneuburg 500,5

Quelle: Statistik Austria, Gemeindedurchschnittspreise Baugrundstücke, erstellt 28.05.2026.

Klosterneuburg zeigt den Effekt am klarsten. Der Bezirk Tulln kommt im Schnitt auf 237,5 Euro, die Gemeinde Klosterneuburg auf 718,7. Wer den Bezirkswert als Richtschnur für ein Klosterneuburger Grundstück nimmt, unterschätzt es um zwei Drittel.

Bei geringem Transaktionsaufkommen bildet die Statistik Austria den Durchschnitt über Gemeindegruppen statt über die einzelne Gemeinde. In kleinen Gemeinden ist der Wert also eher ein Regionalwert.


Warum der Speckgürtel die Preise macht

Sechs der sieben teuersten Gemeinden liegen im Bezirk Mödling oder unmittelbar an der Wiener Stadtgrenze. Zum Einordnen: Eigentumswohnungen in Wien kosteten 2025 im Schnitt 5.512 Euro je Quadratmeter (RE/MAX-ImmoSpiegel, Basis Grundbuch, 5.4.2026), der Bezirk Mödling liegt bei 4.007 Euro. Die beiden Zahlen sind nicht exakt vergleichbar, der Wiener Wert ist ein Gesamtdurchschnitt, der Mödlinger eine einzelne Größen- und Baujahresklasse. Die Größenordnung stimmt trotzdem.

Der Abstand zur Stadt ist damit kleiner, als viele Verkäufer im Umland annehmen, und er wächst mit jedem Bezirk Richtung Süden und Westen schnell an. Zwischen Mödling und Lilienfeld liegt bei Wohnungen bereits der Faktor 2,9.

Für die Preisfindung heißt das: Der relevante Vergleich ist nicht „Niederösterreich", sondern der eigene Bezirk und die eigene Gemeinde. Ein Landesdurchschnitt beschreibt in diesem Bundesland keine einzige reale Immobilie.


Wo wird überhaupt gekauft? Transaktionen je Bezirk

Der Preis sagt, was eine Immobilie wert ist. Er sagt nicht, ob es im eigenen Bezirk Käufer gibt. Dafür braucht es die Stückzahl, und die veröffentlicht RE/MAX auf Basis aller Eintragungen im Grundbuch.

2025 wurden in Niederösterreich 4.563 neue Eigentumswohnungs-Eigentümer ins Grundbuch eingetragen, ein Plus von 22,4 Prozent (RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungsmarkt 2025). Das entspricht ungefähr dem Österreich-Schnitt von plus 21,7 Prozent. Über alle Objektarten kam das Bundesland auf 24.620 Transaktionen und war damit Mengenführer vor Wien (19.328), bei einem österreichweiten Gesamtwert von 34,61 Milliarden Euro (RE/MAX-ImmoSpiegel Gesamtmarkt 2025, 4.3.2026).

Bezirk Wohnungs-Kaufakte 2025 gegenüber 2024
Mödling 667 +18,5 %
Baden 593 +40,2 %
Bruck an der Leitha 379 +26,8 %
Wiener Neustadt, Stadt und Land 360 +32,8 %
Korneuburg 358 +36,1 %
Tulln 343 +25,2 %
Krems, Stadt und Land 295 +38,5 %
St. Pölten Land 240 +17,1 %
Amstetten inkl. Waidhofen/Ybbs 220 +35,8 %
St. Pölten Stadt 212 +3,9 %
Neunkirchen 210 +16,0 %
Gänserndorf 176 +23,9 %
Melk 107 +16,3 %
Mistelbach 89 -27,0 %
Hollabrunn 61 +1,7 %
Horn 58 +3,6 %
Lilienfeld 51 -27,1 %
Scheibbs 50 -13,8 %
Waidhofen an der Thaya 42 +23,5 %
Gmünd 31 +14,8 %
Zwettl 21 +162,5 %

Quelle: RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungsmarkt 2025, Basis sind alle Eintragungen im amtlichen Grundbuch. Nur Eigentumswohnungen, nicht Häuser oder Grundstücke. Die 21 Zeilen summieren sich auf die ausgewiesene Landesmenge von 4.563.

Drei Dinge lassen sich aus dieser Tabelle lesen, die eine Preistabelle nicht hergibt.

Erstens, der Markt ist extrem ungleich verteilt. Die sechs Bezirke rund um Wien, also Mödling, Baden, Bruck an der Leitha, Tulln, Korneuburg und Gänserndorf, machen zusammen 2.516 Verkäufe aus. Das sind 55,1 Prozent aller Wohnungsverkäufe des Bundeslands auf einem Bruchteil der Fläche. 2023 waren es 49,1 Prozent, der Trend zeigt wieder nach oben.

Zweitens, ein hoher Prozentwert ist nicht dasselbe wie ein lebendiger Markt. Zwettl führt die Veränderungstabelle mit plus 162,5 Prozent an. Dahinter stehen 8 Kaufverträge im Jahr 2024 und 21 im Jahr 2025. Wer dort verkauft, verkauft in einen Markt mit rund zwanzig Abschlüssen im Jahr. In Mödling sind es 667.

Drittens, auch der Mengenführer ist historisch schwach. Mödling liegt mit 667 Verkäufen 22,5 Prozent unter dem eigenen Zehnjahresdurchschnitt. Die Erholung von 2025 ist echt, aber sie hat das Vorkrisenniveau nicht erreicht.

Beim Preis zeigt sich dasselbe Bild von der freundlichen Seite: Eigentumswohnungen in Niederösterreich kosteten 2025 im Schnitt 211.785 Euro, ein Allzeithoch, plus 5,5 Prozent gegenüber 2024. Das ist die stärkste Preisdynamik aller Bundesländer und liegt 2,4 Prozentpunkte über dem Österreich-Durchschnitt.


Angebotspreis oder Verkaufspreis? Der Unterschied, der Geld kostet

Die Zahlen in diesem Ratgeber sind Verkaufspreise. Sie stammen aus Transaktionsdaten des Grundbuchs, also aus dem, was tatsächlich bezahlt wurde.

Die meisten Preisspiegel im Netz zeigen etwas anderes: Angebotspreise aus Immobilieninseraten, also das, was Verkäufer verlangen. Der Unterschied ist keine Feinheit. Auf der Wien-Seite dieses Ratgebers lässt er sich beziffern, dort klaffen Angebots- und Verkaufspreis in der Inneren Stadt um rund 39 Prozent auseinander.

Wer seinen Preis an Inseraten der Nachbarschaft ausrichtet, orientiert sich also an Wunschpreisen, nicht an Ergebnissen. Für Niederösterreich kommt eine zweite Eigenheit dazu: Die Statistik-Austria-Werte sind geometrische Mittel über fünf Jahre, angepasst auf das Preisniveau 2025. Sie sind stabil und deshalb ein guter Anker, aber sie bilden keine Momentaufnahme des laufenden Quartals ab.

Wie groß der Abstand zwischen Angebot und Abschluss ist: Vergleich der Online-Bewertungstools →

Was bedeutet das für den Verkauf Ihrer Immobilie?

Drei Dinge folgen aus den Zahlen.

Erstens: Der Bezirkswert ist ein Koordinatensystem, kein Preisschild. Innerhalb eines Bezirks entscheiden Gemeinde, Lage im Ort, Bauperiode und Zustand über mehrere hundert Euro je Quadratmeter. Die Tabelle oben sagt Ihnen, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen, nicht welchen Preis Sie ansetzen sollen.

Zweitens: Bei Grundstücken zählt fast nur die Lage. Wenn Sie unbebautes Bauland verkaufen, ist der Gemeindewert die deutlich bessere Referenz als der Bezirkswert. Der Unterschied kann das Dreifache betragen.

Drittens: Bezirke mit Fußnote brauchen mehr Vorsicht. In neun der 24 Bezirke ist die Zahl der Transaktionen so gering, dass die Statistik Austria nicht mehr nach allen Kategorien aufschlüsselt. Dort ist der ausgewiesene Wert ein gröberer Schätzer, und eine individuelle Bewertung ersetzt ihn nicht, sie ist dort besonders nötig.

In der Beratungspraxis erlebt Thomas Wakolbinger, konzessionierter Immobilienmakler bei Selfimmo (GISA Nr. 38501128), regelmäßig: Zwei Grundstücke im selben Bezirk, zwanzig Autominuten auseinander, unterscheiden sich im Quadratmeterpreis um mehr als die Hälfte. Bei Häusern ist die Streuung kleiner, aber der Zustand schlägt dort stärker durch als die Adresse.

Verkaufspreis richtig festlegen: Strategie und Spielraum →

Häufig gestellte Fragen zu Immobilienpreisen in Niederösterreich

Das hängt fast vollständig vom Bezirk ab. Laut Statistik Austria reicht der Bezirksdurchschnitt für Baugrundstücke von 26,2 Euro pro Quadratmeter im Bezirk Zwettl bis 623,9 Euro im Bezirk Mödling. Das ist der Faktor 24. Auf Gemeindeebene geht die Spanne noch weiter auseinander: Perchtoldsdorf liegt bei 879,2 Euro pro Quadratmeter. Die Werte beruhen auf Grundbuch-Transaktionsdaten der Jahre 2021 bis 2025, angepasst auf das Preisniveau 2025, veröffentlicht am 28.05.2026.

Mödling ist in allen drei Objektarten der teuerste Bezirk: 623,9 Euro pro Quadratmeter Bauland, 4.007 Euro pro Quadratmeter Eigentumswohnung und 5.245 Euro pro Quadratmeter Haus. Am günstigsten ist das Waldviertel: Zwettl liegt bei 26,2 Euro Bauland und 1.085 Euro je Quadratmeter Eigentumswohnung, Waidhofen an der Thaya bei 1.656 Euro je Quadratmeter Haus. Quelle: Statistik Austria, Datenbasis 2021 bis 2025.

Das Land Niederösterreich führt einen Index der Immobilienpreise 2016 bis 2025 auf Basis der Statistik-Austria-Daten, getrennt nach Baugrundstücken, Häusern und Wohnungen. Für den aktuellen Rand gilt der gesamtösterreichische Befund der Statistik Austria: Die durchschnittlichen Immobilienpreise sind 2025 erneut gestiegen. Konkrete Veränderungsraten je Bezirk veröffentlicht Statistik Austria in dieser Tabelle nicht, weil jeder Wert bereits ein Fünfjahresmittel ist.

Weil beim Grundstück die Lage fast der gesamte Preis ist. Ein Haus kostet in Mödling gut das Dreifache von Waidhofen an der Thaya, ein Grundstück aber das 24-fache. Der Baukörper ist überall ähnlich teuer, der Boden nicht. In den Wiener Umlandbezirken bezahlen Käufer die Pendeldistanz nach Wien mit.

Es sind Verkaufspreise. Die Tabellen beruhen auf Transaktionsdaten aus dem Grundbuch, nicht auf Inseraten. Das unterscheidet sie von den meisten Preisspiegeln im Netz, die Angebotspreise zeigen. Angebotspreise liegen tendenziell über dem, was am Ende bezahlt wird.


Fazit: Ein Bundesland, drei Märkte

Niederösterreich lässt sich nicht mit einem Durchschnittswert beschreiben. Zwischen Perchtoldsdorf und Großharras liegt auf Gemeindeebene der Faktor 73, zwischen dem teuersten und günstigsten Bezirk immer noch der Faktor 24. Für die eigene Verkaufsentscheidung ist der Gemeindewert der bessere Anker als der Landeswert, und eine Bewertung, die Lage, Zustand und Objektart zusammenrechnet, ist besser als beide.

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Thomas Wakolbinger, konzessionierter Immobilienmakler und Gründer von Selfimmo

Thomas Wakolbinger

Konzessionierter Immobilienmakler · GISA 38501128

Gründer von Selfimmo und Geschäftsführer der WATEK Homes GmbH (Hofau 7, 4650 Lambach). Thomas begleitet private Eigentümer beim Immobilienverkauf in Österreich, mit dem Ziel, Verkäufer provisionsfrei und rechtlich abgesichert durch den gesamten Prozess zu führen.

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Quellenangaben
  1. Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Tabellen Baugrundstückspreise 2025, Häuserpreise 2025 und Wohnungspreise 2025, erstellt am 28.05.2026, Datenbasis 2021 bis 2025, abgerufen 2026-09-19, statistik.at
  2. Land Niederösterreich, Index der Immobilienpreise 2016 bis 2025, Dreijahresdurchschnitt, Basis Statistik Austria, abgerufen 2026-09-19, noe.gv.at
  3. RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungsmarkt 2025, Basis alle Eintragungen im amtlichen Grundbuch, für die Transaktionszahlen je Bezirk und den Landesdurchschnittspreis, abgerufen 2026-09-19, remax.at
  4. RE/MAX-ImmoSpiegel Gesamtmarkt 2025, 4.3.2026, für die Gesamtzahl der Transaktionen, abgerufen 2026-09-19, ots.at
  5. RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungsmarkt 2025, via meinbezirk.at, 5.4.2026, für den Wien-Vergleichswert, abgerufen 2026-09-19, meinbezirk.at

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